# Radio Irrtum! 2025/02 - NonMales and others in Experimental Arts

Ja, da seid Ihr also alle hier bei Alex Berlin, aber wo seid Ihr noch?

[Intro]

Genau, Ihr seid bei RADIO IRRTUM! der *seltsamen* Musiksendung; mein Name ist Herr 
Irrtum! und all das passiert auf den experimentell ermittelten Frequenzen von Alex 
Berlin…

  * auf 91 Null,  
  * und zwar in Mhz auf UKW in und rund um Berlin,  
  * genau da aber auch auf DAB+ auf K7D und zudem   
  * weltweit im international Stream.

Heute wird die Sendung grob zweigeteilt, zum einen ganz fett in einen Club- und 
Bass-Bereich, zum anderen in einen Teil mit ganz viel experimenteller Musik, die in 
unserem Fall so gut wie nie von Männern stammt. Dazu gleich noch mehr, aber wir starten 
erstmal ganz relaxed mit einer wunderschönen Indie-Nummer. nämlich mit

**01. Horsegirl: Switch Over             	| Phonetics On and On**

Erinnert mich ein bisschen an die frühen 90er, speziell an die wunderbaren britischen 
Th’ Faith Healers, die hier natürlich ungeschlagen bleiben, aber dennoch: Dieser Song 
“Switch Over” von der Gruppe “Horsegirl”, von ihrem am 14. Februar erscheinenden 
Album “Phonetics On and On” (Moment mal - das war ja gerade gestern!) - jedenfalls… 
der Song hat mir richtig gut gefallen. Die Platte geht dann mehr in Richtung Stereolab, 
aber sehr entfernt nur, das ist schon sehr eigenständig was die 3 Girls aus Chicago da 
machen – die versuchen eben nicht, so zu klingen wie andere, und das verdient immer 
Anerkennung.  
Das mit der Anerkennung, das kann man aber auch über all die anderen Musiker:Innen 
sagen, die in dieser Stunde gespielt werden, hier bei 

[Tellerrand]

So sieht das aus, mein Name ist Herr Irrtum! und ganz spezifisch gibt es hier jetzt

  * souly Beatmaker Raps  
  * UK Garage Club Stuff  
  * 2 Step  Bass  
  * Cut up Bass  
  * Denver Bass  
  * (Ihr seht also, wenn ich hier von einer Club/Bass Hälfte spreche, dann übertreibe 
ich nicht!)  
  * experimental Songwriter Techno  
  * minimal lofi Synth Punk  
  * experimental lofi Folk komplettiert mit spoken Words  
  * experimental foot work  
  * experimental Jazz Noise  
  * experimental Pop  
  * (und damit habt Ihr den experimentellen Part in der zweite Hälfte; der zudem mit nur 
einer Ausnahme von Frauen beherrscht wird… und dann gibt es auch noch…)  
  * Feministischen Punk [und schließlich]  
  * neuen klassichen Goth Rock

Aber das reicht – zumindest mir persönlich – immer noch nicht aus, und darum lassen 
wir im Hintergrund die Erde beben, mit ordentlich bassy Dub, in dem Fall von Ghost Dubs, 
eigentlich dem in Löbau geborenen MICHAEL FIEDLER, der eher mal Theater- und Film-Musik 
schreibt, sich aber auch tiefgehend mit Jameikanischen Aufnahmetechniken befasst hat und 
das hört man - hier ein Ausschnitt aus seinem aktuellen Album “Extended Damaged 
Versions” - hier ist Ghost Dubs

[play]

Weiter gehts aber mit was ganz anderem, nämlich unheimlich stilvollem Beatmaker-Rap – 
hier sind:

**02. Ol' Burger Beats feat. MoRuf: Same Time | Out of Time (Reimagined)**

↑↑↑   
Was sind das für Leute: Wir fangen mal mit dem gefeaturten MoRuf an – das ist ein 
nigerianisch-amerikanischer Rapper aus New Jersey, der seit 2010 aktiv ist und dessen 
guter Ruf bis rüber nach Los-Angeles reicht.  
Faszinierender Weise rapped er hier auf der Basis von Ol’ Burger Beats, und der 
wiederum ist seit 2014 vor allem in Oslo aktiv, hat sich da sehr schnell einen guten 
Namen in der norwegischen Beatmaker-Szene gemacht und ist dafür bekannt, dass er – und 
wir alle konnten das gerade hören – …dass er pure Magie aus alten Jazz- und 
Soulplatten extrahieren kann.   
Das wird übrigens nicht der einzige Norweger sein, den wir in dieser Sendung zu hören 
bekommen. Weiter gehts aber erstmal mit… halt halt halt… ist heute nicht auch

[Saturday]

Ja haben wir! Und in diesem Sinne: Zieht raus in die Clubs und lasst Eure feschen Hüften 
kreisen zu ↓↓↓

**03. bastiengoat: Zilly ab 1:20          	| Intercouple EP**

↑↑↑ … Bastiengoat, den profilierten Producer aus Oakland, hatten wir schon des 
Öfteren in der Sendung, da muss ich nicht mehr soooo viel zu sagen. Ich finde einfach, 
dass der sehr innovative Clubmusik macht, die relativ frei ist vom Balast früherer 
Beat-Generationen und eher, wie man so sagt, der ZUKUNFT zugewandt ist. Meistens 
jedenfalls. Denn diese EP, mal von diesem ersten Stück abgesehen, wendet sich in den 
anderen Tracks erschreckend deutlich dem herkömmlichen Techno zu – keine schlechten 
Tracks, aber ich weiß auch nicht – ich finde, das ist die falsche Richtung.

[Mikrofon]

Dann bleiben wir lieber innovativ progressiv - hier kommt ein wirklich gelungener Blend 
aus 2Step und Bass – und zwar ↓↓↓

**04. NothingNice: Bad Inna               	| SAK005**

[Alex]  
Bemerkenswert leichtgewichtig für einen so klar der Bass-Community zugewandtem Track.  
Das war jedenfalls ↑↑↑ . Ja, SAK005, was soll das für ein Album Titel sein? Ein 
sehr funktionaler welcher ist das - das ist einfach das Label von NothingNice, nämlich 
Sakura Selections, das fängt entsprechend namentlich mit den Buchstaben SAK an und in 
diesem Sinne ist NothingNice’s Album SAK005 wohl das 5. Release dieses Labels. Weiß ja 
nicht, ob ich mir das als Künstler gefallen lassen würde, diese Art von Label-Branding. 
Dieser Künstler aus Bristol spielt da jedenfalls erstmal mit, aber eigentlich hätte er 
es gar nicht nötig; er zählt da zum Top Pear der 140er Scene (das ist ein Sammelbegriff 
für vornehmlich britische Bassmusik die mit 140 beats per minute läuft und durchaus 
auch Grime, Garage und Trap Elemente beinhalten darf) – aber vielleicht hat er ja auch 
seine Finger mit drin in den Geschäften vom Sakura Selections Label aus South London. 
Naja,,, Wir bleiben bei

[Bass]

Aber: Wir verschärfen die Stimmung ein bisschen, hier ist

**05. Jimmy Pé: Wormhole                  	| Stupid Jokes**

↑↑↑ Ja und der Herr Jimmy Pé darf als “Broken Beat Explorer” bezeichnet 
werden, der sich mit seiner “Cut Up Electronica” eine kleine, feine, weltweite 
Audience erarbeiten konnte. Und was glaubt Ihr wo der herkommt? Aus Bristol vielleicht? 
Aus LA? Nein, der kommt aus der Slowakei! Und warum auch nicht?  
Und jetzt, Ladies, Gentlemen, whatever, jetzt kommen wir zum Höhepunkt dieser kleinen 
Bassrunde…  
[OMG]  
Hier ist der unglaublich innovative ↓↓↓

**06. VCTRE: Sound Eater                  	| Reciprocity**

Für mich schon mal der Anwärter auf das Bass-Album des Jahres, “Reciprocity” heißt 
es, von VCTRE (V C T R E geschrieben) stammt es und wir hörten daraus den Titel “Sound 
Eater”

[ALEX Chip]

Ja und der verantwortliche Künstler VCTRE, der agiert derzeit aus Denver heraus und ist 
eigentlich Drummer von seiner musikalischen Ausbildung her; daher stammt sicherlich auch 
sein Faible für diese hoch variablen rhythmischen Strukturen. Eigentlich kommt er aus 
Alabama, aber wer will da schon bleiben. In den letzten Jahren ist er dann bereits bei 
größeren US-Amerikanischen Festivals wie dem Sonic Bloom zu erleben gewesen - ganz 
unbekannt dürfte er also der ein oder dem anderen nicht sein.  
Und damit sind wir bereits in der Hälfte von 

[Tellerand]

mein Name ist Herr Irrtum! und weiter geht es hier mit

  * experimental Songwriter Techno  
  * minimal lofi Synth Punk  
  * experimental lofi Folk komplettiert mit spoken Words  
  * experimental foot work  
  * experimental Jazz Noise  
  * experimental Pop  
  * (und ja , da kann man durchaus von einem Schwerpunkt auf experimenteller Musik 
sprechen, die im Übrigen auch meist von nicht-männlicher Musiker:innen stammt, aber 
dann kommt auch noch)  
  * Feministischer Punk [und]  
  * Brandneuer klassicher Goth Rock

Jetzt aber hören wir erstmal einen meines Erachtens zu unrecht völlig unbekannten 
Musiker aus Norwegen, hier ist

**07. Life Substitute: 4000 meter         	| 4000 meter [S]**

[Knabbering]

↑↑↑ . Ursprünglich war Life Substitute mal ein Projekt aus mehreren Musikern, die 
aber inzwischen über die ganze Welt verstreut leben und kaum noch Kontakt zueinander 
haben. Einziger Verbliebener in Oslo ist jemand, der sich im Fediverse, dem freien 
sozialen Netzwerk, als “Captain of the SS El Faro” bewegt und die SS El Faro 
wiederum, das war ein Handelsschiff, dem ein tragisches Schicksal zuteil wurde… aber 
ich schweife ab. Jedenfalls schreibt der Captain of the SS El Faro, also eben Life 
Substitute, auf Bandcamp Kryptisches zu diesem Track. Es sei der 13te Mai 2004 – Eine 
Reise in einen kulturell marxistisch hauptsächlich depressiv verstimmten Autismus. Das 
zu 4000m also.  
Aber… wisst Ihr was: Ich glaube ja, ein Hörfunkmoderator, den Ihr mittlerweile ganz 
gut kennengelernt haben solltet und eben dieser Life Substitute werden noch dieses Jahr 
etwas zusammen veröffentlichen ;) Jaha! Stay tuned!

Und jetzt wird es ganz großartig, ich freue mich wirklich sehr, dass *Nailclub* ein 
neues Album veröffentlicht hat – hier ist sie mit Reassure.,

**08. NAIL CLUB: Reassure                 	| Prima Facie (Prima Fahdchijäh) -**

Das trifft alles SOWAS von einem Nerv bei mir. ↑↑↑ - Und Prima Fahdchijäh das ist 
rumänisch und heißt: Erstes Gesicht. Nail Club stammt aus New Orleans, heißt 
eigentlich Sara Storm und veröffentlicht, soweit ich das einschätzen kann, seit 2014 
ihre Musik. Bisher hat sie diese mit ein paar günstig erstandenen Synthesizern auf ein 
4-Track-Kassetten Gerät aufgenommen. Ich habe sie gefragt, ob ihr diese starke Lofi 
Ästhetik, die uns Hörer:innen ja regelrecht in eine andere geheimnisvolle Welt 
entführt, inwieweit ihr diese wichtig ist. Und sie wiederum hat etwas perplex 
zurückgeschrieben, dass dieser Eindruck eigentlich nur aufgrund dieses 4-Tracks auf 
Kassette-Aufnahmeprozesses entstanden sein kann. Ihr neues Album hingegen ist erstmals 
hauptsächlich digital aufgenommen, und sie hofft, dass nun alles viel klarer klingt. Was 
sie mir auch schrieb, ist, dass die einzelnen Stücke auf Episoden in ihren Tagebüchern 
zurückgehen – und insofern ist das dann auch ein ausgesprochen persönliches, intimes 
Album geworden.. And Sara, if you hear this - thanks for answering my mail - of all 
people I wrote to: you were the only one who answered - Thank you for that.

[Microphone]

Wir machen weiter mit einer Frau, die musikalische Experimente wagt, hier ist… ↓↓↓

**09. Kathryn Mohr: Rated                 	| Waiting Room**

↑↑↑ Kathryn Mohr stammt aus Kalifornien und irgendwie hat sie es geschafft, dass 
dieses Album – Ihr drittes bisher, ordentlich Aufmerksamkeit erregt hat – selbst das 
Pitchfork Magazin hat es sehr wohlwollend rezensiert. Ich bin ja da schnell etwas 
skeptisch.. Ist das Musik, frage ich mich dann, die sich anbiedert? Und warum *sie*, wo 
es so viele andere gibt, wie eben z.B. Nailclub oder etwa 𝚂𝚒𝚕𝚟𝚎𝚛 
𝚂𝚒𝚋𝚢𝚕𝚕𝚒𝚗𝚎 aus New York, die diese Art von musikalischem 
Ausdruck auch beherrschen, aber völlig unbekannt sind. Letztere Frage kann ich leider 
nicht beantworten, aber klar ist, die Platte ist großartig, die Atmosphäre beklemmend, 
ihre Stimme und Art zu sprechen bringt Leute wie mich völlig aus dem Häuschen und ja - 
das ist gut! Richtig gut! Im Übrigen hat sie Kalifornien für die Aufnahme dieses Albums 
verlassen und hat sich in ein Fensterloses Betongebäude, eine ehemalige Fischfabrik 
nämlich, im *kalten* Island eingemietet und darin innerhalb eines Monats dieses Album 
– Waiting Room – produziert. Was man halt so macht, wenn es gut werden soll. Kathlyn 
Mohr also. Die nächste Experimentalistin hier ist ↓↓↓

**10. A.Fruit: Irida                      	| Somnambulism**

[Alex]

Und Ihr hört nach wie vor Radio Irrtum! mit Herrn Irrtum! am Mikrofon und vor dieser 
Station ID, das war ↑↑↑ . Und es ist schon etwas irre, dass ich hier A. Fruit unter 
experimentelle Musikerinnen einordne, denn das ist sie eigentlich gar nicht. Sie ist 
eigentlich ein Aushängeschild der Bass-Music Scene in Madrid, und in eben dieser 
Funktion bin ich überhaupt auf sie aufmerksam geworden. Aber dieses neue Album von ihr 
übertritt die Genregrenzen der Bassmusik nicht nur, es dreht sie auf den Kopf und 
schüttet sie aus, sowas von großartig abwechslungsreich ist dieses neue Album von ihr: 
Somnambulism.  
ok.  
Zeit vielleicht für etwas Jazz, aber eigentlich ist es gar keiner sondern ein 
experimentelles elektronisches faszinierendes irgendwas:  hier ist ↓↓↓

**11. Laura Agnusdei  ("Anjusdej"): Cuttlefish REM Phase | Flowers Are Blooming In 
Antarctica**

↑↑↑ Laura Anjusdej hat in Bologna klassisches Saxophon studiert und das hat ihr so 
nicht gereicht und darum hat sie obendrein in Den Haag ihren Master in elektronischer 
Musik gemacht. Und genau diese beiden Welten vermischt sie auf ihren Alben - das konnten 
wir gerade trefflich feststellen. Seit ca. 2015 tritt sie musikalisch in Erscheinung - 
damals noch als Mitglied der Band Julie’s Haircut - und diese Band gibt es immer noch 
und die machen immer noch super Musik und EIGENTLICH müsste ich die jetzt spielen; aber 
es gab eine Beschwerde von einem Hörer, dem die ganze experimentelle Musik hier offenbar 
deutlich missfällt und der sich jetzt endlich mal was ganz anderes wünscht - Und ok - 
die Hörer:Innen sind King, lassen wir ihn seinen Wunsch einfach selbst ansagen: 
Bitteschön Dieter:

[Dieter]

**12. SERIAL PEST: Little Girls           	| HOT BREATH**

Yeah! Klare Ansage, aber… wie sich zeigt reicht es nicht, starke Frauen an 
einflussreichen Stellen zu haben, sie brauchen auch ein gutes Herz, sonst landen wir bei 
solchen Gestalten wie Alice Weidel, Giorgia Meloni oder Marine Le Pen, und die Art 
starker Frauen kann eigentlich kein .Mensch. ernsthaft wollen. Jedenfalls das waren   
↑↑↑ und die bezeichnen sich als Leute, die feministischen Punkrock machen. 
Irritierender Weise ist es aber keine Girl Band, sondern das sind 3 Typen und eine… 
*famose…* Frau aus Sydney in Australien.

Und damit wir jetzt alle wieder zur Ruhe kommen können, machen wir noch etwas 
Indy-Alternative-Poppiges - hier sind ↓↓↓   

**13. MEMORIALS: Book Stall               	| Memorial Waterslides**

↑↑↑ Das ist ein Duo aus Canterbury, einem 55-Tausend-Seelen-Städchen an der 
Südostküste von England. Deren Musik, wie wir deutlich hören konnte, ist geprägt von 
einem soliden Songwriting, das aber immer wieder in Richtung Avantgard oder von mir aus 
experimenteller Musik kippt. Sie nutzen nicht nur für die Aufnahme ihrer Alben Reel to 
Reel Bandmaschinen, nein, sie setzen diese alten Geräte auch bei ihren Live Performances 
ein, bei der sie Schicht um Schicht ihre Musik hinzufügen und verdichten.  
Soviel zu den Memorials aus Canterbury… und damit sind wir dann auch schon am Ende 
von…

[OMG]

Mein Name ist Herr Irrtum! und Ihr findet mich, die Playlist und das Manuskript zu dieser 
Sendung im freien Netzwerk Fediverse unter…  
	 	 	 	  
@[herr.irrtum@s.basspistol.org](mailto:herr_irrtum@s.basspistol.org)

Aber halt - Moment - einen Track habe ich noch für Euch. Wisst Ihr, es kommt recht 
selten vor, dass ich als alter Sisters of Mercy Fan mal einen Goth Track in dieser 
Sendung spiele - weil mir viele, sehr viele der aktuellen Goth Releases mehr Schein als 
Sein zu *sein* *schein*. Zu oft nehme ich nur das  Zelebrieren eines Cliches wahr, ohne 
eigene Seele. Umso mehr freue ich mich, wenn wirklich mal wieder was Gutes aus dieser 
Ecke kommt, und genau das ist jetzt geschehen mit dem Debütalbum einer Band aus  
Melborn. Die Band heißt PROMAJA, Ihr Album Bravo Brava und der Titel: Hidden Figures. 
Danke Euch fürs Zuhören, gehabt Euch wohl und vielleicht bis zum nächsten Mal in einem 
Monat… Euer Herr Irrtum!

**14. PROMAJA: Hidden Figures             	| Bravo Brava LP**  
